Was die Analysewoche liefert und was nicht
Die Analysewoche ist eine kostenlose KI-Potenzialanalyse für euer Entwicklerteam: Einstufung, Potenzialrechnung, Ergebnisdokument. Ohne Pitch.
Was liefert die Analysewoche?
Die Analysewoche liefert drei Ergebnisse: eine Einstufung jedes Entwicklers von L0 bis L4, eine Potenzialrechnung in Stellen und Euro und ein Ergebnisdokument, das euch gehört. Die Woche ist kostenlos und unverbindlich. Unverbindlich heißt: keine Kosten und keine Pflicht, danach etwas zu buchen. Danach wisst ihr schwarz auf weiß, was in eurem Team steckt.
Damit ist die Analysewoche eine KI-Potenzialanalyse für Entwicklerteams mit eigener Codebasis. Jedes unserer Pakete beginnt mit ihr, egal ob Team-Programm, Multiplikatoren-Programm oder Pilotprojekt. Die Woche ist der Einstieg, bevor ihr über ein Programm entscheidet.
Am Ende der Woche habt ihr diese Ergebnisse in der Hand:
- Eine Einstufung je Entwickler auf dem Stufenmodell L0 bis L4.
- Eine Potenzialrechnung in Stellen und Euro, erarbeitet mit der Geschäftsführung.
- Ein Ergebnisdokument mit Einstufung, Backlog und Potenzialrechnung, das euch gehört.
Das Ergebnisdokument bleibt in jedem Fall bei euch, unabhängig davon, wie ihr euch entscheidet.
Wie läuft die Analysewoche ab?
Die Analysewoche läuft von Montag bis Freitag und startet in der Woche nach dem Erstgespräch. Jeder Tag hat eine feste Aufgabe, und ihr wisst vorher, wann was passiert. So sieht die Woche aus:
- Montag, Kickoff: 60 Minuten mit Geschäftsführung und Tech Lead.
- Dienstag, Bestandsaufnahme: Wir lesen Codebasis, Tickets und Pipeline.
- Mittwoch, Einstufung: je Entwickler, von L0 bis L4.
- Mittwoch, Potenzialrechnung: gemeinsam mit der Geschäftsführung.
- Donnerstag, Übergabe: das Ergebnisdokument, es gehört euch.
- Freitag, eure Entscheidung: kein Pitch, kein Preis-Gespräch.
Vor der Woche steht das Erstgespräch: 30 Minuten per Video. Wir lernen euer Team kennen und planen gemeinsam eure Analysewoche. Auch dieses Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Euer Aufwand in der Analysewoche ist klein: Kickoff und Lesezugriff. Lesezugriff genügt, nichts wird verändert. Das Zonenmodell, also die Regel, welcher Code an ein Modell darf, legen wir erst in Woche 1 eines Programms fest.
NDA und AVV unterschreiben wir vor der Analysewoche. Beide regeln das Verhältnis zwischen euch und MakeNative. Der Vertrag mit dem KI-Anbieter läuft später über eure eigenen Firmenzugänge, denn die Lizenzen laufen bei euch.
Was zeigt die Einstufung von L0 bis L4?
Die Einstufung zeigt für jeden Entwickler, wie er heute mit KI arbeitet, auf einem Stufenmodell mit fünf Stufen. Grundlage ist eine Bestandsaufnahme in eurer Codebasis: Codebasis gelesen, Sprint-Tickets gesichtet, Pipeline geprüft. Am Ende ist der Startpunkt je Entwickler festgelegt.
Die fünf Stufen beschreiben, wer die Arbeit macht:
- L0, arbeitet ohne KI: Code entsteht komplett von Hand.
- L1, fragt die KI: KI im Chat-Fenster, jeder für sich.
- L2, gibt Aufgaben ab: Ein Agent übernimmt einzelne Aufgaben.
- L3, steuert Agenten: Mehrere Pipelines laufen parallel.
- L4, automatisiert: Automatisierungen laufen dauerhaft mit.
So gehen wir mit den Daten um. Die Einstufung ist ein Einzelergebnis je Entwickler, im Programm kommen Abschlussprüfung und Titel dazu. Jeder Entwickler erfährt seine Ergebnisse zuerst. Berichtet wird als Teamdurchschnitt, und die Daten werden nie für Personalentscheidungen verwendet.
Auf unserer Website gibt es einen Selbsttest mit sechs Fragen. Er liefert eine Selbsteinschätzung und ist als Einstieg gedacht. Die belastbare Einstufung je Entwickler bekommt ihr in der Analysewoche, weil wir dort in eure Codebasis, eure Tickets und eure Pipeline schauen.
Die Einstufung ist außerdem der Vorher-Wert für alles, was danach kommt. Im Team-Programm messen wir je Entwickler vorher und nachher. Erst messen, dann versprechen.
Was steht in der Potenzialrechnung?
Die Potenzialrechnung zeigt in Stellen und Euro, wie viel zusätzliche Entwicklerleistung in eurem Team steckt. Die Rechnung entsteht am Mittwoch, nachdem jeder Entwickler eingestuft ist, gemeinsam mit der Geschäftsführung. Damit beantwortet sie eine konkrete Frage: Wie viel mehr Leistung ist ohne eine Neueinstellung möglich?
Die Rechnung richtet sich an die Geschäftsführung. Stellen und Euro sind die Einheiten, in denen ihr Budget, Personalplanung und Roadmap ohnehin besprecht.
Auf unserer Website gibt es zusätzlich einen Potenzial-Rechner. Zwei Fragen zu Teamgröße und Gehalt ergeben eine erste Größenordnung. In der Analysewoche entsteht die Rechnung erst nach Bestandsaufnahme und Einstufung in eurem Team.
Eine Potenzialrechnung ist keine Zusage. Die Analysewoche zeigt ehrlich, was bei euch möglich ist. Ob und wie ihr dieses Potenzial hebt, entscheidet ihr danach selbst.
Was liefert die Analysewoche nicht?
Die Analysewoche liefert keinen Pitch, keine Änderung an eurem Code und keine Zusage. Die Woche dient der Messung. Diese Dinge gehören bewusst nicht dazu:
- Kein Pitch und kein Preis-Gespräch. Der Freitag gehört eurer Entscheidung.
- Keine Änderung an eurer Codebasis. Lesezugriff genügt, nichts wird verändert.
- Keine Einrichtung der Agenten. Das Setup im Repo beginnt erst in Woche 1 eines Programms.
- Kein Zonenmodell. Welcher Code an ein Modell darf, legen wir in Woche 1 eines Programms fest.
- Kein Training an Sprint-Tickets. Trainiert wird im Programm, an Tickets, die ohnehin anstehen.
- Keine Zusage über Ergebnisse. Die Potenzialrechnung zeigt Möglichkeiten, keine Versprechen.
Was die Woche stattdessen klärt, ist die Paketfrage. Welches Paket passt? Das beantwortet die Analysewoche. Einen Konfigurator gibt es dafür nicht.
Erst das Potenzial, dann alles Weitere. Ihr entscheidet über Team-Programm, Multiplikatoren-Programm oder Pilotprojekt erst, wenn Einstufung und Potenzialrechnung auf dem Tisch liegen.
Warum gibt es nach der Analysewoche keinen Pitch?
Nach der Analysewoche gibt es keinen Pitch, weil die Entscheidung bei euch liegt und das Ergebnisdokument für sich stehen soll. Der Freitag heißt in unserem Ablauf „Eure Entscheidung“.
Über den Programmpreis sprechen wir, wenn ihr im Erstgespräch danach fragt. Von uns kommt kein Preis-Pitch.
Dahinter steht eine einfache Haltung: Nicht jedes Team passt. Das sagen wir lieber vorher als nach vier Wochen. Wir arbeiten nur mit Teams, bei denen wir das Ergebnis wirklich liefern können. Passt es nicht, sagen wir es euch und begründen es.
Für euch heißt das: Das Ergebnisdokument ist euer Arbeitsmaterial. Ihr könnt es intern nutzen, mit eurem Tech Lead besprechen oder als Grundlage für eine spätere Entscheidung ablegen. Befund und Dokument gehören euch, in jedem Fall.
Die Analysewoche ist zugleich die erste Sicherung, damit ihr früh Bescheid wisst. Im gebuchten Programm folgen weitere, hier am Beispiel des Team-Programms:
- Woche 1, Abbruchregel: Funktioniert es in Woche 1 nicht, brechen wir ab. Ihr zahlt nur den geleisteten Anteil.
- Tag 10, Evaluation: Was nicht funktioniert, wird in Woche 3 geändert, nicht im Abschlussbericht bedauert.
Für wen eignet sich die Analysewoche?
Die Analysewoche ist ideal für Software-Teams mit 3–15 Entwicklern, eigener Codebasis und Git im Einsatz. Sprechen könnt ihr mit uns trotzdem, solange ihr ein eigenes Entwicklerteam habt. Ob es passt, klären wir in wenigen Schritten:
- Termin anfragen: vier kurze Fragen zu Teamgröße, KI-Stand, Rolle und Git.
- Wir prüfen eure Anfrage: Teamgröße, Codebasis, Zeitrahmen.
- Ihr bekommt Rückmeldung per E-Mail, so oder so.
- Erstgespräch: 30 Minuten per Video, wir planen gemeinsam die Analysewoche.
- Die Analysewoche startet in der Woche nach dem Gespräch.
Als Geschäftsführung könnt ihr einiges vorbereiten. Nichts davon ist Pflicht für das Gespräch. Aber je mehr steht, desto schneller startet eure Analysewoche:
- Den Tech Lead zum Erstgespräch einladen, also die Person, die euren Code gut kennt.
- Team und Tech-Stack notieren: wie viele Entwickler, welche Sprachen und Frameworks, wie ihr mit Git arbeitet.
- Zwei, drei aktuelle Engpässe sammeln: Features, Bugfixes, Wartung.
- Eine Ansprechperson für NDA und AVV festlegen.
- Lesezugriff auf das Repository klären.
Gibt es bei euch einen Betriebsrat, liegt seine Einbindung bei euch. Berichte zeigen nur Teamdurchschnitte, und wir liefern die Unterlagen dafür.
Der erste Schritt ist ein Termin von 30 Minuten. Danach folgt die Analysewoche mit Einstufung, Potenzialrechnung und Ergebnisdokument. Was ihr daraus macht, entscheidet ihr.